Ich bin dann mal weg…

Ich bin dann mal weg…

Am Montag ist es soweit – Ich fliege nach Holland. Dort nehme ich an einer 4-wöchigen Yogaausbildung teil. Das heisst, dass ich während dieser Zeit offline sein werde. Meinen nächsten Post gibt es erst wieder am 11. Juli zu lesen. 

Mich begleitet Yoga schon seit Jahren, immer mal wieder. Seit jedoch ca. 9. Monaten praktiziere ich täglich verschiedene Asanas (Yogapositionen), ca. 30 Minuten morgens. Einmal pro Woche gehe ich für 1.5 Std. in eine Yogastunde. Ich praktiziere ein “stilles” Yoga, dh. ich verharre in einer Position bis zu 60 Sekunden. Das tut mir und meinem Körper gut. Und ich merke, wie ich noch mehr in die Entspannung eintauchen kann durch das bewusste Loslassen der Muskeln. Es stärkt zudem meinen Körper und fördert meine Flexibilität.

Auch kommen mir immer wieder kreative Gedanken in meinen Yoga-Zeiten. Dann, wenn meine Gedanken ganz ruhig sind und auf einmal Kreatives entstehen kann. Manchmal vergesse ich das Kreative wieder, manchmal kann ich es mir merken, bis ich die Zeit habe, es aufzuschreiben. 

Nun also habe ich mich entschieden, mit Yoga den nächsten Schritt zu gehen und die Basisausbildung von 200 Std. zu absolvieren. Wieso tue ich das? Es ist ja nicht so, dass ich noch nicht genügend Ausbildungen hätte. Aber ich habe gemerkt, dass vielen Menschen die Achtsamkeit für den Körper fehlt. Dass ihr Körper zwar auf Vieles reagiert und umgekehrt (denn der Körper ist immer das erste Signal, dass da etwas nicht gut ist), aber sie verdrängen die Signale. Da ich mich seit Jahrzehnten auf dem Weg des Bewusstsein befinde und ich auch die Menschen immer tiefer in ihr Bewusstsein begleiten möchte, ist es für mich unerlässlich, den Körper aktiv miteinzubeziehen. Auf eine liebevolle Weise. Daher ist die Yogaausbildung der nächste logische Schritt.

In der Stille des Körpers erfährt man so viel – über den Körper aber auch über sich selbst. Und manchmal macht man Übungen, wo man schauen muss, dass man nicht aus dem Gleichgewicht fällt (nicht nur wortwörtlich). So wie auf dem Foto. Der Halbmond auf dem Foto ist weit weg von perfekt. Aber im Yoga geht es nicht nur darum, dass eine Position perfekt ausgeführt werden kann, sondern dass man den eigenen Yoga-Weg im eigenen Tempo geht (wie im Leben). Und dieser Weg soll weit weg von der eigenen Beurteilung sein, wie “etwas” sein sollte. Es geht darum, sich immer wohler zu fühlen: In seinem Körper und In seinem Geist.

Wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann werde gratis Mitglied bei mir. Ich halte dich als Mitglied auf dem laufenden, was bei mir so läuft und du erhältst als erstes die neu ausgeschriebenen Daten meiner Workshops, denn ich bin am Ausarbeiten verschiedener Themen. In denen wird auch Yoga eine zentrale Funktion übernehmen dürfen. 

Also – ich bin dann mal weg aber komme wieder 🙂